Katalog

18 India: The Railways of India
Autor: Michael Carter, Anthony Fryer, John Harres, Nick Neylon
Ein Abkömmling von 1829 Mainline: permanente Züge, „verwaltete“ Gesellschaften ohne festen Direktor und königliche Anleihen – für 2–5 Spieler in etwa 3 Stunden.
18Chesapeake
Autor: Scott Petersen
1830, vereinfacht und geschliffen, um das Genre zu lernen, ohne an Tiefe zu verlieren.
18CZ: The Railway Comes to Czech Lands
Autor: Leonhard "Lonny" Orgler
Die böhmischen Länder mit fünfzehn Gesellschaften in drei Größen (klein, mittel, groß), die einander übernehmen, über eine feste Dauer von acht Aktienrunden.
18España
Autor: Leonhard "Lonny" Orgler, Enrique Trigueros
Die Iberische Halbinsel mit zwei Spurweiten, schwierigem Gelände, Minen und teilweiser Kapitalisierung.
18EU: Railroading in Europe From the 1830s to the 1930s
Autor: David Hecht
Ganz Europa auf einer Karte: kleine Gesellschaften, die zu großen Eisenbahngesellschaften fusionieren, und eine Versteigerung der Privatbahnen mit Festpreis-Gebotsfeldern.
18GB: The Railways of Great Britain
Autor: Dave Berry
Großbritannien mit Gesellschaften, die zufällig auf zwei Stufen verteilt werden, und einer Mischung von Ideen aus 1825 und 1860.
18Ireland
Autor: Ian Scrivins
Gesellschaften mit 5 Anteilen, die (manchmal feindlich) zu Gesellschaften mit 10 Anteilen fusionieren, mit kleiner Bank und zweistufigem Veralten der Züge.
18Mag: Hungarian Railway History
Autor: Leonhard "Lonny" Orgler
Ungarn, wo alle Züge von Anfang an verfügbar sind und keiner jemals rostet: Züge lassen sich nur freiwillig verschrotten, und die Gesellschaften teilen ihre Einnahmen immer 50:50.
18MEX
Autor: Mark Derrick
Klassisches 18xx auf Basis von Treshams 1829: Postverträge, eine durch Fusion entstehende Nationalbahn und verzögertes Veralten der Züge.
18NewEngland
Autor: Scott Petersen
Von Massachusetts bis New York: Draft statt Versteigerungen, teilweise Kapitalisierung zum Nennwert und ein großartiges Einstiegsspiel.
18NL
Autor: Helmut Ohley
1830 in die Niederlande verpflanzt, mit demselben klassischen Geist auf einer niederländischen Karte.
18Rhl: The Railways of the Rhineland
Autor: Wolfram Janich
Eisenbahngesellschaften wetteifern um profitable Strecken über den Rhein – ein stark auf Finanzen ausgerichtetes und sehr strategisches 18xx.
18SJ: Railways in the Frozen North
Autor: Örjan Wennman
Schweden und Norwegen mit Verstaatlichung und einer Philosophie, in der nur das persönliche Vermögen zählt.
18Svea
Autor: Jonas Jones
Ein schwedisches Mikro-18xx mit nur zehn Hexfeldern, in unter zwei Stunden spielbar.
18Tokaido
Autor: Douglas Triggs
Eine Erweiterung für 18Chesapeake im japanischen Tōkaidō-Korridor, ohne Versteigerungen und mit exportierten Zügen.
18USA: The Railways of the United States of America
Autor: Edward Reece, Mark Hendrickson, Shawn Fox
Der Finanzmotor von 1817 (Kredite, Leerverkäufe, Fusionen) auf der Karte der gesamten USA, mit zufälligem Aufbau in jeder Partie.
18ZOO
Autor: Paolo Russo
Ein 18xx mit vermenschlichten Zootieren in der Hauptrolle, einem innovativen Aktienmarkt und Partien von etwa zwei Stunden.
21Moon
Autor: Jonas Jones, Scott Petersen
Bergbau auf dem Mond im Jahr 2117, mit befristeten Lizenzen und einem durch den Kalender festgelegten Spielende.
1817
Autor: Craig Bartell, Tim Flowers
Ein aggressives, finanzlastiges 18xx für große Gruppen, mit Krediten, Leerverkäufen und feindlichen Fusionen zwischen Gesellschaften.
1817NA
Autor: Marc Voyer
Dieselbe verkürzte Fassung von 1817 für 3 Spieler, jetzt auf der ursprünglichen Nordamerika-Karte.
1817WO
Autor: Marc Voyer, Brennan Sheremeto
Eine kürzere, straffere Version von 1817 für Partien ab 3 Spielern, angesiedelt auf der ganzen Welt.
1822: The Railways of Great Britain
Autor: Simon Cutforth
Das vollständige 1822: ganz Großbritannien in ständiger Versteigerung von Privatbahnen, Minors und Konzessionen für große Gesellschaften.
1822: The Railways of Great Britain — Medium Regional Scenario
Autor: Simon Cutforth
Mittlere Regionalversion von 1822: England und Teile von Wales und Schottland, in kürzerem Format.
1822: The Railways of Great Britain — North Regional Scenario
Autor: Simon Cutforth
Nördliche Regionalversion von 1822: von Birmingham nordwärts, das kürzeste Szenario der Familie.
1822CA
Autor: Robert Lecuyer, Simon Cutforth
Der Motor von 1822 über die ganze Breite Kanadas: das längste und weitläufigste Spiel der Familie, gemacht für Sitzungen von 6–9 Stunden.
1822MX
Autor: Scott Petersen
1822, weiterentwickelt und verkürzt für Mexiko, mit einer gemeinsam verwalteten Nationalbahn (NdeM) und Baumeister-Würfeln.
1822PNW
Autor: Ken Kuhn
1822 ohne Konzessionen, mit zugeordneten Minors, die fusionieren, und einem Holzmarkt, den es nur im pazifischen Nordwesten gibt.
1825
Autor: Francis Tresham
Der modulare Nachfolger von 1829: Karten, aufgeteilt in Units (1, 2 und 3), die sich je nach Spielerzahl kombinieren lassen.
1828
Autor: J C Lawrence
Ein gewichtiger Verwandter von 1830 rund um die Großen Seen und Ostkanada: Fusionen von Gesellschaften zu gemeinsamen „Systems“, Privatbahnen, die direkt Gesellschaften gründen, und Nennwerte, die im Spielverlauf freigeschaltet werden.
1829
Autor: Francis Tresham
Francis Treshams ursprüngliches 1829: das Design, mit dem das gesamte 18xx-Genre begann, angesiedelt in Südengland.
1830: Railways & Robber Barons
Autor: Francis Tresham
Das klassische Referenz-18xx: Nordosten der USA, Aktienmarkt, Züge und Bankrott.
1833NE: Railroading in New England
Autor: Tom Lehmann
Neuengland und Montreal mit Tom Lehmanns eigenem Finanzsystem aus 1846, mit Verbindungsboni, die sich je nach Phase ändern, Fähren und einem Übernahme-Modus, in dem Eisenbahnen einander aufkaufen – für 3–5 Spieler.
1836Jr30
Autor: David Hecht
Ein kurzes, kinderfreundliches 18xx aus dem Material von 1830, angesiedelt in den Niederlanden und Belgien.
1836Jr56
Autor: David Hecht
Dasselbe kurze, kinderfreundliche 18xx, diesmal aus dem Material von 1856.
1837-Saxonia
Autor: Wolfram Janich
Das zerklüftete Gelände Sachsens mit kurvenreichen Strecken und großen Brücken, mit historischen Gesellschaften, die selbst entscheiden, wann sie in die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen aufgehen – eine gründliche Überarbeitung von 18SX desselben Autors.
1840: Vienna Tramways
Autor: Leonhard "Lonny" Orgler
Wiener Straßenbahnen, bei denen kein Zug je rostet: Jede Linie ist von Anfang an ein „Diesel“, und statt Veralten gibt es laufende Gebühren.
1841: Railways in Northern Italy
Autor: Federico Vellani, Manlio Manzini
Norditalien mit dem verwickeltsten Aktienmarkt des Genres: Gesellschaften können in andere Gesellschaften investieren und sogar neue gründen.
1844: Schweiz
Autor: Helmut Ohley
Die Schweiz mit Bergbahnen, Tunnelbaugesellschaften und zwei klar unterschiedlichen Lokomotivgenerationen.
1846: The Race for the Midwest
Autor: Tom Lehmann
Ein schneller Einstieg in 18xx im Mittleren Westen der USA, mit schrittweiser Kapitalisierung und gedrafteten Minors.
1847: Pfalz
Autor: Wolfram Janich
Die Pfalz auf einer der kleinsten 18xx-Karten (52 Hexfelder), in der Jubiläumsausgabe zum 25. Jahrestag von Wolfram Janichs ursprünglichem Design – vom selben Autor wie 18Rhl.
1848: Australia
Autor: Helmut Ohley, Leonhard "Lonny" Orgler
Australien mit drei Spurweiten und der Bank of England als Aktiengesellschaft, die Eisenbahnen in Zwangsverwaltung rettet.
1849: Kingdom of the Two Sicilies
Autor: Scott Petersen
Federico Vellanis 1849 weiter nach Süden geführt, ins ehemalige Königreich beider Sizilien, in einer Überarbeitung von Scott Petersen.
1849: The Game of Sicilian Railways
Autor: Federico Vellani
Sizilien mit drei Spurweiten, Gelände, das immer Geld kostet, und Zügen, die Hexfelder statt Städte zählen.
1856: Railroading in Upper Canada from 1856
Autor: Bill Dixon
Oberkanada und die Gefahr, von der Regierung verstaatlicht zu werden, wenn Kredite nicht rechtzeitig zurückgezahlt werden.
1858: The Railways of Iberia
Autor: Ian D. Wilson
Die Iberische Halbinsel mit 22 Privatbahnen, die sich schließlich in Anteile der Gesellschaften umwandeln, zwei Spurweiten und Gesellschaften mit 5 wie mit 10 Anteilen.
1858: The Railways of India
Autor: Ian D. Wilson
Eine Variante von 1858 in Britisch-Indien: 30 Privatbahnen, die sich in Anteile umwandeln, zehn Gesellschaften, Minen-, Öl- und Hafenmarker sowie Pullman-Züge – für 3–6 Spieler.
1860: Railways on the Isle of Wight
Autor: Mike Hutton
Die Isle of Wight in einem 18xx für 2 Spieler, ohne Bankrotte und mit fortschreitender Verstaatlichung.
1861: The Railways of the Russian Empire
Autor: Ian D. Wilson
Das Russische Kaiserreich, mit Minors, die zu Majors heranwachsen, und einer Staatsbahn, die sie übernehmen kann.
1862: Railway Mania in the Eastern Counties
Autor: Mike Hutton
Das britische East Anglia stellt die klassischen 18xx-Konventionen auf den Kopf, mit drei Zugtypen und Subventionsmanövern.
1867: The Railways of Canada
Autor: Ian D. Wilson
Der kanadische Zwilling von 1861: derselbe Motor mit Raster-Aktienmarkt, jetzt quer durch Kanada von Ost nach West.
1868: Wyoming
Autor: John Harres
Wyoming mit Kohleminen und Ölfeldern, die in eigenen Runden erschlossen werden, in einem modernen und sehr taktischen 18xx.
1870: Railroading Across the Trans Mississippi from 1870
Autor: Bill Dixon
Das Gebiet westlich des Mississippi mit einer riesigen Karte und dem reichhaltigsten Aktienmarktspiel der ganzen 18xx-Familie.
1877: Stockholm Tramways
Autor: Love Brandefelt
Straßenbahnen (keine Züge) durch Stockholm, rund um die Gefahr, die Kontrolle über die eigenen Gesellschaften zu verlieren.
1877: Venezuela
Autor: Scott Petersen, Toby Mao
Venezuela in einem auf 2–3 Stunden komprimierten 1817, mit Leerverkäufen, Arbitrage und finanzieller Sabotage.
1880: China
Autor: Helmut Ohley, Leonhard "Lonny" Orgler
China im 19. Jahrhundert mit fester Betriebsreihenfolge und persönlichen ausländischen Investoren für jeden Spieler.
1882: Assiniboia
Autor: Marc Voyer
Assiniboia im Westen Kanadas, mit neutralen Markern, einem Aufstandsgebiet und einer Parasitengesellschaft.
1888-N
Autor: Leonhard "Lonny" Orgler
Nordchina (die Gegend um Peking): der erste Teil einer chinesischen Trilogie (1888-N, E und S), die sich kombinieren lässt, um Karte und Gesellschaften zu erweitern.
1889: History of Shikoku Railways
Autor: Yasutaka Ikeda
Shikoku, die kompakte und bergige Version von 1830 in Japan, mit einer Gesellschaft weniger und kürzerer Partie.
1893: Cologne
Autor: Edwin Eckert
Köln, mit einem Rhein, der nur an vier Hexfeldern überquert werden kann, und Minors, die per Aktionärsabstimmung fusionieren, in einem kurzen 18xx für 2–4 Spieler.
1894
Autor: Jan Kłos
Nordostfrankreich und Belgien mit zwei Gesellschaften, die bereits gefloatet ins Spiel starten, grünen Städten, die sich beim Ausbau zu Braun in zwei teilen, und Zügen, die gegen neuere Modelle eingetauscht werden können – für 3–4 Spieler.
Harzbahn 1873
Autor: Klaus Kiermeier
Minen und Eisenbahnen im Harz, in einem Zwei-Personen-Klassiker mit ausdrücklichem technischem Fortschritt.
Railways of the Lost Atlas
Autor: Kevin Delger, Jacob Schacht
Eine modulare Karte, die beim Aufbau entsteht, Minors mit eigenen dauerhaften Fähigkeiten, die physisch in Majors aufgehen, und eine feste, zyklusbasierte Spieldauer.
Rolling Stock
Autor: Björn Rabenstein
Ein kartenbasiertes Versteigerungs- und Handelsspiel im Geist von 18xx, ganz ohne Karte und Plättchen.
Rolling Stock Stars
Autor: Björn Rabenstein
Eine eigenständige Neuumsetzung von Rolling Stock, mit Gesellschaften mit variablen Fähigkeiten und einer zu Sternen abstrahierten Bewertung, von preußischen Eisenbahnen bis zu Flughäfen.
Steam over Holland
Autor: Bart van Dijk
Ein niederländisches 18xx, leichter und geselliger als die Klassiker gedacht, angesiedelt in den Niederlanden.
The Old Prince 1871
Autor: Lucas Boyd
Prince Edward Island und die PEIR, ein Geisternetz, das sich direkt am Tisch in eine Gesellschaft verwandelt.